Pipetten – Ultimativer Leitfaden für präzises Flüssigkeitshandling
Pipetten sind unentbehrliche Laborinstrumente zum genauen Messen und Übertragen von Flüssigkeiten. Sie sind in molekularbiologischen, biochemischen und mikrobiologischen Labors unverzichtbar und werden für Aufgaben wie Reagenzien-Dosierung, Lösungsvorbereitung und Probenübertragung in Mehrlochplatten eingesetzt.

Arten von Pipetten
- Manuelle Pipetten: Ideal für allgemeine Laboranwendungen, zuverlässig und einfach zu kalibrieren.
- Elektronische Pipetten: Motorbetriebene Präzision, reduziert Ermüdung bei wiederholten Protokollen.
- Mehrkanalpipetten: Verteilung in 8- oder 12-Kanal-Reihen für hochdurchsatzfähige Assays.
Wichtige Auswahlkriterien
- Volumen: Fest oder variabel; wählen Sie den Bereich, der Ihrem typischen Volumen am nächsten liegt.
- Ergonomie: Verstellbarer Kolbenwiderstand und Griffdesign zur Reduzierung von Belastungen.
- Kalibrierung: ISO 8655-Konformität und regelmäßige gravimetrische Kontrollen zur Wahrung der Genauigkeit.
Zusätzliche Funktionen
- Low-Retention-Spitzen: Hydrophobe Beschichtung für maximale Probenrückgewinnung.
- Digitalanzeige: Bildschirmanzeige des Volumens und Speichervoreinstellungen.
- Spitzen-Ejektor: Ergonomischer Mechanismus zum mühelosen Entfernen der Spitze.
Praktische Tipps für optimales Pipettieren
Spitzen vorab befeuchten, besonders bei viskosen Flüssigkeiten; Pipette beim Aspirieren waagrecht halten und Reverse-Pipettieren für geringe Volumina oder flüchtige Lösungen verwenden, um Luftblasen zu vermeiden.
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